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Hundefutterdeklaration Trockenfutter



Informationsblatt
Hundefutterdeklaration
Trockenfutter

Hundebesitzer stehen immer wieder vor der Frage:
Welches Futter ist das Richtige für mein Tier?

Dem Tierbesitzer bleibt zur Überprüfung der Inhaltsstoffe nur die Deklaration auf dem Produkt. Dabei handelt es sich um eine Art und Weise der Deklaration, die schwer zu entschlüsseln ist. Ständig neue Marken tragen zur Informationsflut bei.
Gehen wir noch einmal zurück zur Abstammung des Hundes. Wir wissen, dass der Hund vom Wolf abstammt. Wölfe sind Allesfresser. Zu ihrer Nahrungskette gehören kleine und große Beutetiere. Ihre Nahrung ergänzen sie aber auch mit Insekten, Aas, Beeren, Früchten und Pflanzen und überbrücken somit auch Engpässe in freier Natur. Wolf und Hund sind also keine reinen Fleischfresser, sondern auf eine weit breitere Nahrungspalette angewiesen.

Bedeutung der Futtenmitteideklaration

Zunächst gibt es geschlossene und offene Deklarationen. Das heißt bei einer geschlossenen Deklarationen stehen nur Begriffe wie „Getreide" und „Fleisch" auf der Verpackung. Was sich genau dahinter verbirgt ist nicht ersichtlich. Aussagefähiger ist die offene Deklaration. Hier werden die Inhaltsstoffe in der Reihenfolge der anteiligen Mengen aufgeführt.
Synthetische Zusatzstoffe sind zu erkennen an der Überschrift „Gehalt an Zusatzstoffen" und „Zusatzstoffe je kg" Dort werden Konservierungs-, Lock- und Aromastoffe, Antioxidantien, aber auch künstlich zugesetzte Mineralien und Vitamine aufgeführt. Diese Zusätze haben nichts mit natürlich vorkommenden Nährstoffen zu tun. Sie dienen zum Beispiel der Haltbarmachung des Futters. Der Tierbesitzer bekommt die Möglichkeit, die gesundheitlichen Risiken besser für sein Tier abzuschätzen.

Die Verwertbarkeit von synthetischen Vitaminen und Mineralien ist äußerst fraglich. Durch eine Unter- oder Überversorgung entstehen gewisse Risiken für den Hund wie zum Beispiel Stoffwechselprobleme, erhöhte Allergieneigung, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, chronische Erkrankungen, die dann auch äußerlich sichtbar werden. So genannte „Antioxidantien" sind insbesondere künstliche Vitamine E und C die lediglich der Haltbarkeit des Futters dienen sollen. Solche Stoffe werden günstig hergestellt aus: genmanipulierten Gänserauken (Vitamin E), Riboflavin (Vitamin B2) und Biostoffen aus Tierkadavern (Vitamin B12).


Weitere Inhaltsstoffe die mit Vorsicht zu genießen sind:

  • Tierische Fette (altes Fett aus Kadavern)
  • Fleischmehl (meist Schlachtabfälle, von Abdeckern, Zugabe von Antibiotika möglich)
  • Tierische Nebenerzeugnisse  (Hirn, Lunge, Knochen, Hörner, Urin)
  • E-Nummern / EG-Zusatzstoffe (dahinter können sich schwer gesundheitsschädigende Stoffe verbergen)

Unter der Überschrift "Gehalt an Inhaltsstoffen" wird die chemische Analyse der Inhalte in Prozent wieder gegeben.

  • Rohprotein: gibt Aufschluss über die Summe aller Eiweißverbindungen (Aminosäuren). Nach EU-Futtermittelrecht müssen Mindestgehalte angegeben werden.
  • Rohfett: gibt die Summe aller im Futter enthaltenen Fette an. Diese werden als Mindestgehalte deklariert. Günstig ist hier ein Wert unter 9%
  • Rohfaser: dabei handelt es sich um alle unverdaulichen, pflanzfichen Rohfasern. Diese werden als Höchstgehalt deklariert. Optimal ist hier ein Wert unter 4%
  • Rohasche: ist der theoretische Wert,. wenn das Futter komplett verbrannt werden würde - übrig bleiben Mineralien. Wünschenswert ist hier ein Anteil der unter 6% liegt. Höhere Anteile weisen auf zugesetzte Mineralien, Federn, Tiermehl, Knochen und so weiter hin.

Die meisten Trockenfutterarten werden darüber hinaus extrudiert, das heißt bis auf 250°C erhitzt. Dadurch werden nicht nur sämtliche Nährstoffe, Proteine und Fette zerstört und denaturiert, sondern auch lebenswichtige bioaktive Substanzen verändert.

Fassen wir kurz zusammen:

Wir verfügen heute über eine der modernsten wissenschaftlich fundierte Futtermitteltechnologien und Analysen. Zudem ist die medizinische Versorgung unserer Tiere auf dem höchsten Stand. Dennoch sind viele unserer Tiere aktuell kränker als je zu vor. Wie beim Menschen häufen sich die ernährungsbedingten Krankheiten wie Stoffwechselerkrankungen, Allergien, Gelenkserkrankungen und vieles mehr.
Wenn es Ihnen, liebe Tierbesitzer gelingt, durch eine optimale, naturnahe Ernährung diese Fütterungsfehler wieder zu beheben und bereits bestehende Defizite auszugleichen wird es Ihrem Tier auch besser gehen.

Einen entscheidenden Beitrag kann dazu die Firma cdVet mit Ihren Naturprodukten leisten. Fit-Croc kann hier das optimale Basisfuttermittel darstellen. In diesem Futter sind keinerlei synthetische Zusatzstoffe enthalten. Fit-Croc ist kein vorverdautes, extrudiertes Futter, das heißt, es wird kalt gepresst und zerfällt im Magen in seine einzelnen Bestandteile. Dadurch wird die Gefahr einer Magenverdrehung zusätzlich gemindert.

Autor: Hans-Peter Süß
Gründer des internationalen Animal-Health-Support
Dozent an der Europäischen Akademie für Naturheükunde

www.tiergesundheit-info.de


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